Qualitätssicherung: prüfend und reaktiv
Qualitätssicherung setzt meist am Ende eines Prozesses an – etwa bei der Endkontrolle eines Produkts. Sie stellt fest, ob ein Ergebnis den Anforderungen entspricht, beeinflusst aber nicht direkt, wie es entstanden ist.
Qualitätsmanagement: systemisch und vorbeugend
Qualitätsmanagement setzt früher an: Es gestaltet Prozesse so, dass Abweichungen möglichst gar nicht erst entstehen – durch klare Standards, Schulung und kontinuierliche Verbesserung.
Wo beide zusammenspielen
In der Praxis ist Qualitätssicherung ein Baustein innerhalb des größeren Qualitätsmanagementsystems – die Prüfungsergebnisse fließen wiederum als Datengrundlage in die weitere Prozessverbesserung ein.
Fazit
Qualitätssicherung findet Fehler, Qualitätsmanagement sorgt dafür, dass es erst gar nicht so weit kommt.
Was ist Qualitätsmanagement? Definition und Aufgaben einfach erklärtHäufige Fragen
QS prüft Ergebnisse, QM gestaltet die Prozesse dahinter systematisch.
Ja, sie ist ein Baustein innerhalb des größeren QM-Systems.
Als Datengrundlage für die weitere Prozessverbesserung.