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Was ist Prozessmanagement? Definition, Ziele und Aufgaben

Prozessmanagement macht wiederkehrende betriebliche Abläufe transparent, messbar und verbesserbar. Es betrachtet Tätigkeiten nicht isoliert nach Abteilungen, sondern als zusammenhängende Prozesse mit Auslöser, Verantwortlichkeiten, Schnittstellen und Ergebnis.

Prozesse statt Abteilungen denken

Der zentrale Perspektivwechsel im Prozessmanagement: Statt zu fragen, wer in welcher Abteilung arbeitet, wird gefragt, wie ein Vorgang von Anfang bis Ende durch das Unternehmen läuft – oft über mehrere Abteilungsgrenzen hinweg.

Die drei Kernziele

Prozessmanagement verfolgt in der Regel drei Ziele gleichzeitig: Transparenz darüber, wie Abläufe tatsächlich funktionieren, Steuerbarkeit durch klare Verantwortlichkeiten und Kennzahlen, sowie kontinuierliche Verbesserung statt einmaliger Optimierung.

Der typische Prozessmanagement-Kreislauf

In der Praxis läuft Prozessmanagement meist zyklisch ab: Prozesse identifizieren und abgrenzen, den Ist-Zustand aufnehmen, modellieren und dokumentieren, mit Kennzahlen bewerten und anschließend gezielt verbessern.

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Fazit

Prozessmanagement ist kein einmaliges Projekt, sondern eine dauerhafte Denkweise – wer sie einführt, verändert, wie ein Unternehmen über seine eigene Arbeit spricht.

Prozessmanagement Grundlagen: Prozesse systematisch verstehen

Häufige Fragen

Die systematische Betrachtung, Steuerung und Verbesserung wiederkehrender betrieblicher Abläufe – über Abteilungsgrenzen hinweg.

Ein Prozess hat einen klaren Auslöser, definierte Schritte und ein Ergebnis – im Gegensatz zu unstrukturierten Einzeltätigkeiten.

Vor allem Transparenz, Steuerbarkeit und kontinuierliche Verbesserung von Abläufen.