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Projekt­management oder Prozessmanagement: Was ist der Unterschied?

Projekt­management organisiert einmalige, zeitlich begrenzte Vorhaben mit klarem Anfang und Ende. Prozessmanagement dagegen steuert wiederkehrende Abläufe, die dauerhaft im Unternehmen bestehen.

Projekt: einmalig und zeitlich begrenzt

Ein Projekt hat ein definiertes Ziel, einen festen Zeitrahmen und endet, sobald das Ergebnis erreicht ist – etwa die Einführung einer neuen Software oder der Umzug an einen neuen Standort.

Prozess: wiederkehrend und dauerhaft

Ein Prozess läuft dagegen immer wieder ab, etwa die Bearbeitung von Kundenanfragen oder die Rechnungsstellung. Er wird nicht einmalig abgeschlossen, sondern dauerhaft gesteuert und verbessert.

Wo sich beide Disziplinen überschneiden

In der Praxis treffen beide Welten oft aufeinander: Die Verbesserung eines Prozesses wird häufig selbst als Projekt organisiert – mit Zeitplan, Verantwortlichkeiten und einem definierten Abschluss.

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Fazit

Wer beide Disziplinen kennt, kann Prozessverbesserungen nicht nur erkennen, sondern sie auch strukturiert als Projekt umsetzen.

Was ist Prozessmanagement? Definition, Ziele und Aufgaben

Häufige Fragen

Projekte sind einmalig und zeitlich begrenzt, Prozesse laufen wiederkehrend und dauerhaft.

Prozessverbesserungen werden häufig selbst als Projekt mit Zeitplan und Abschluss organisiert.

Es hilft deutlich, da die Umsetzung meist projektförmig organisiert wird.