Trägerkonzepte als Ausgangspunkt
Viele Träger legen eigene Qualitätsstandards fest, die sich an pädagogischen Konzepten orientieren – Qualitätsmanagement in der Kita bedeutet daher zunächst, diese Standards im Alltag greifbar zu machen.
Beteiligung von Team und Eltern
Anders als in vielen anderen Branchen ist Qualitätsmanagement hier stark partizipativ angelegt: Sowohl das pädagogische Team als auch Eltern werden regelmäßig in die Qualitätsentwicklung einbezogen.
Unterschied zu industriellem Qualitätsmanagement
Statt strikter Prüfprozesse stehen Reflexion, Beobachtung und gemeinsame Weiterentwicklung im Vordergrund – Qualität wird hier eher prozesshaft entwickelt als einmalig geprüft.
Fazit
Qualitätsmanagement in der Kita lebt von Beteiligung – es funktioniert nicht als reine Vorgabe von oben, sondern als gemeinsam getragener Prozess.
Qualitätsmanagement Grundlagen: Was Einsteiger wissen solltenHäufige Fragen
Es ist stärker partizipativ und orientiert sich an pädagogischen statt technischen Standards.
In der Regel sowohl das pädagogische Team als auch die Eltern.
Meist die eigenen Qualitätsstandards des jeweiligen Trägers.